Herzlich Willkommen

Entdecken Sie tiefgründige Gedanken zu Gott, Mensch und Welt aus der Perspektive von Rainer Langlitz.

September 2026

Zwischen Sommer und Herbst

Der September ist ein besonderer Monat. Er ist eine Zeit des Übergangs – zwischen Sommer und Herbst, zwischen warmen Tagen und kühleren Morgenstunden, zwischen Rückblick und Neubeginn.

Der Sommer verabschiedet sich langsam. Am 1. September beginnt der meteorologische Herbst, der bis zum 30. November dauert. Der kalendarische beziehungsweise astronomische Herbst beginnt dagegen erst um den 22. oder 23. September.

Die Tage werden langsam kürzer, die Morgen kühler, und die Natur beginnt, ihr Gesicht zu verändern.

Das Grün der Blätter weicht nach und nach warmen Gelb-, Orange- und Rottönen. Das erste Laub fällt, die Wälder werden stiller und das Licht bekommt seinen ganz besonderen, goldenen Herbstcharakter. Die Natur zeigt uns dabei auf eindrucksvolle Weise, dass Veränderung ein ganz natürlicher Teil des Lebens ist.

Der September lädt dazu ein, noch einmal auf die vergangenen Monate zurückzublicken. Was hat uns bewegt? Welche Begegnungen, Erfahrungen und Erlebnisse bleiben in Erinnerung? Was möchten wir bewahren – und was dürfen wir vielleicht loslassen?

Gleichzeitig beginnt etwas Neues. Der Herbst bringt seine ganz eigene Atmosphäre mit: ruhigere Tage, längere Abende, besondere Lichtstimmungen und die Möglichkeit, wieder etwas mehr zur Ruhe zu kommen.

Vielleicht ist gerade jetzt der richtige Moment, innezuhalten und die kleinen Dinge bewusster wahrzunehmen: einen Spaziergang durch die Natur, die ersten bunten Blätter, den Duft des Waldes, einen Sonnenuntergang, ein gutes Gespräch oder einfach einen stillen Moment für sich selbst.

Der Herbst ist eine Zeit des Wandels – und gleichzeitig eine wunderbare Einladung, innezuhalten und die Schönheit der Natur zu genießen.

Der September erinnert uns daran, dass Abschied und Neubeginn oft ganz nah beieinanderliegen. Der Sommer geht langsam, aber dafür schenkt uns der Herbst seine eigenen Farben, sein besonderes Licht und eine ganz besondere Atmosphäre.

Willkommen Herbst – mit seinen Farben, seinem Licht und seiner ganz besonderen Atmosphäre. 🍂

September 2026 – ein Monat zwischen Sommer und Herbst, zwischen Erinnerung und Aufbruch, zwischen Loslassen und Neubeginn.

Herzlich Willkommen

Ich, Rainer Langlitz, schreibe über Gott, Mensch und Welt – aus der Perspektive eines Menschen, der selbst lange auf der Suche war. Während meines Grundstudiums der evangelischen Theologie habe ich mich intensiv mit Bibel und christlicher Spiritualität beschäftigt. Nach Beendigung meines Studiums fragte ich mich jedoch, was wir über Gott überhaupt wissen können. Heute ist der Deismus meine philosophisch-theologische Heimat. Mich interessiert die Frage: Was bleibt von der Gottesfrage, wenn wir die Offenbarung kritisch hinterfragen und zugleich den Gedanken an Gott nicht aufgeben wollen?


[Mein Denken kennenlernen]

[Meinen Lebensweg entdecken]

[Meine Bücher entdecken]

[Meine aktuellen Gedanken lesen]
 

Eines meiner Hauptziele ist in diesem Zusammenhang:

GEMEINSAMES NACHDENKEN


Gemeinsam nachdenken bedeutet für mich, zusammen über eine Frage oder ein Problem nachzudenken, statt dass nur eine Person die Lösung vorgibt. Dabei kann man zum Beispiel:

· Ideen austauschen
· verschiedene Sichtweisen betrachten
· Argumente abwägen
· Fragen stellen
· gemeinsam Zusammenhänge entdecken
· sich gegenseitig auf neue Gedanken bringen

Gemeinsam nachdenken heißt nicht unbedingt, sofort zu einer gemeinsamen Meinung zu kommen.
Es geht eher darum, den Denkprozess miteinander zu teilen.
Ich darf in diesem Zusammenhang auf meine beiden neuesten Videos hinweisen:
Link zu meinen neuesten YouTube-Videos:

Gibt es Gott? – 10 Fragen zum Nachdenken

Warum bin ich kein Christ mehr? – Und warum glaube ich weiterhin an Gott?

Denken über Gott, den Menschen und die Welt...
Zwischen Glaube, Vernunft und der Frage nach Gott

Meine Suche nach Wahrheit

Meine Auseinandersetzung mit Gott begann nicht erst mit meinen Büchern.

Schon während meiner Jugend beschäftigte mich die Frage nach Sinn, Wahrheit und Gott. Die Konfirmationszeit, mein Religionsunterricht, mein Theologiestudium und insbesondere meine Erfahrungen in Taizé haben meinen Weg nachhaltig geprägt.

1994 begann ich in Bethel evangelische Theologie zu studieren.

Ich lernte Hebräisch und Griechisch, beschäftigte mich mit dem Alten und Neuen Testament, Kirchengeschichte, Dogmatik und Praktischer Theologie und setzte mich mit unterschiedlichen Zugängen zur Bibel auseinander.

Gleichzeitig wurde mir immer wichtiger, nicht nur innerhalb eines religiösen Systems nach Antworten zu suchen, sondern auch das System selbst kritisch zu hinterfragen.

Diese Spannung begleitet mich bis heute.

 

Vom Christentum zum Deismus

Mein Weg war kein geradliniger Weg von „Glauben“ zu „Nichtglauben“.

Ich habe mich intensiv mit christlicher Spiritualität auseinandergesetzt. Taizé, Gottesdienste, Gebet, Bibel und theologische Studien waren wichtige Stationen meines Lebens.

Doch gerade die intensive Beschäftigung mit Theologie führte mich zunehmend zu einer grundlegenden Frage:

Woher wissen wir eigentlich, dass Gott sich offenbart hat?

Und was geschieht mit unserem Gottesbild, wenn wir diese Voraussetzung kritisch untersuchen?

2010 begann ich mit der Arbeit an meinem ersten Buch. 

2012 erschien:

Liebe, Glück, Trost und Freiheit in einer (a-)theistischen Theologie

Damals war der Begriff des Deismus für mich noch nicht die Antwort.

Erst etwa 2016/2017 wurde der Deismus zu meiner philosophisch-theologischen Heimat.

 

Weder Dogma noch Nihilismus

Ich möchte meine Bücher nicht als fertige Antworten verstanden wissen.

Sie sind vielmehr eine Einladung zum eigenen Denken.

Mich beschäftigt insbesondere die Frage, ob es einen Weg zwischen einem unkritischen religiösen Glauben und einem vollständigen Atheismus gibt.

Ich glaube: Es lohnt sich, diesen Weg zu suchen.

Dazu gehört für mich ein kritischer Blick auf Religionen und religiöse Systeme.

Denn wo Menschen ihre eigene Religion für die einzig richtige halten und ihre grundlegenden Voraussetzungen nicht mehr hinterfragen, können Abgrenzung, Streit und Unversöhnlichkeit entstehen.

Religionskritik bedeutet für mich deshalb nicht, Religion einfach abzulehnen. Sie bedeutet zunächst, Fragen zu stellen.

 

Wer oder was ist Gott?

Mein wichtigstes Buch

Die Frage nach Gott begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden.

Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir „Gott“ sagen?

Ist Gott 

  • eine Person? 
  • ein Schöpfer? 
  • ein Grund allen Seins? 
  • eine menschliche Vorstellung? 
  • oder etwas, das sich unserer Sprache und unserem Denken grundsätzlich entzieht?

Und wenn wir die Vorstellung einer göttlichen Offenbarung kritisch prüfen:

Was können wir dann überhaupt noch über Gott sagen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich mein Buch:

Wer oder was ist Gott?

Es richtet sich besonders an Menschen, die sich kritisch mit Bibel und Offenbarungstheologie auseinandersetzen möchten, sich mit einem traditionellen monotheistischen Gottesbild nicht mehr wohlfühlen, aber ebenso wenig im Atheismus eine geistige Heimat finden.

 

[Mehr über „Wer oder was ist Gott?“]

 

Gott – Mensch – Welt. Aufsätze

Neben Wer oder was ist Gott? ist mir auch mein Buch

Gott-Mensch-Welt. Aufsätze

besonders wichtig.

Darin geht es um verschiedene gesellschaftliche, philosophische und theologische Fragestellungen, die sich aus meiner persönlichen Auseinandersetzung mit Gott, Mensch und Welt ergeben.

Die Texte sind nicht als Lehrgebäude gedacht.

Sie sind Denkbewegungen.

Gedanken, die dazu einladen, selbst weiterzudenken.

 

[Buch "Gott-Mensch-Welt" kennenlernen]

 

Aus dem Vorwort:

"Liebe Leserinnen und liebe Leser,

den Begriff Aufsatz kennen wir aus unserer Schulzeit. In Aufsätzen bringen wir unser Denken zum Ausdruck. 

„Ich denke, also bin ich“. René Descartes (1596 – 1650).

Denken ohne Tun ist wie Theorie ohne Praxis.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) soll gesagt haben: 

„Denken und Tun, Tun und Denken, das ist die Summe aller Weisheit, von jeher anerkannt, von jeher geübt, nicht eingesehen von einem jeden. Beides muß wie Aus- und Einatmen sich im Leben ewig fort hin und wider bewegen; wie Frage und Antwort sollte eins ohne das andre nicht stattfinden. Wer sich zum Gesetz macht, was einem jeden Neugebornen der Genius des Menschenverstandes heimlich ins Ohr flüstert, das Tun am Denken, das Denken am Tun zu prüfen, der kann nicht irren.“

Unser Leben geschieht nicht nur im Denken, sondern im Besonderen auch im Tun: in der Erfahrung des praktischen Lebens. Theorie („Denken“) ohne Praxis („Tun“) ist nichts. Tun ohne Denken ist allerdings auch nichts. 

Denken und Tun gehören unabdingbar zusammen.

In meinen Aufsätzen („Essays“), die ich Ihnen hier zum Lesen präsentiere, kommt die Erfahrung von „Tun und Denken“ zum Ausdruck. Es geht in diesem Essayband um die Themenbereiche: Gott-Mensch-Welt.

Innerhalb dieser Bereiche spiegelt sich unser Leben, Tun und Denken.

Gedanken haben die Kraft der Verwirklichung und können sich damit auf unser Leben und Tun auswirken:

Aus Gedanken werden Worte geformt.

Aus Worten werden Handlungen.

Aus Handlungen werden Gewohnheiten.

Aus Gewohnheiten wird Charakter.

(Vgl. dazu den Talmud).

Unser Charakter ist Teil unserer Persönlichkeit und damit Teil unseres Menschseins. Wir Menschen wiederum prägen und gestalten die Welt.

Daraus wird deutlich, wie entscheidend und folgenreich es sein kann, wie (!) wir denken.

Ich wünsche Ihnen Gesundheit, Zufriedenheit sowie stets eine gute Zeit und nun eine gute und spannende Lektüre der nachfolgenden Aufsätze.

Frankfurt/M, August 2020

Rainer Langlitz"

 

Meine Bücher

Inzwischen sind acht Bücher entstanden.

Sie beschäftigen sich mit Fragen nach Gott, Religion, Philosophie, Mensch und Gesellschaft.

Dabei zieht sich eine Frage durch mein Schreiben:

Wie können wir über Gott nachdenken, ohne aufzuhören, kritisch zu denken?

 

[Alle Bücher ansehen]

 

Warum ich schreibe

Ich schreibe für Menschen,

  • die sich kritisch mit Religion auseinandersetzen möchten,
  • die Fragen an die Bibel und die Offenbarungstheologie haben,
  • die sich im traditionellen Monotheismus nicht mehr zuhause fühlen,
  • die aber auch nicht einfach Atheisten sein möchten,
  • und die bereit sind, ihre eigenen Vorstellungen von Gott zu hinterfragen.

Meine Bücher wollen niemanden zu einem bestimmten Glauben überreden.

Sie wollen zum Denken einladen.

Vielleicht führt dieses Denken zu anderen Antworten als bei mir.

Das ist für mich kein Problem.

Denn die Suche nach Wahrheit ist wichtiger als die Verteidigung einer bereits feststehenden Antwort.

 

Über mich

Geboren wurde ich am 29. November 1974 in Hessen.

Mein Lebensweg führte mich über Schule und Studium, evangelische Theologie, kirchliches Engagement und berufliche Tätigkeiten schließlich zum Schreiben.

Ich war unter anderem als Lektor in der evangelischen Kirche tätig und habe Gottesdienste eigenständig vorbereitet und geleitet.

Mein theologischer Weg war von christlicher Spiritualität ebenso geprägt wie von kritischer Reflexion.

Heute sehe ich mich als Autor, der an der Schnittstelle von Philosophie, Theologie, Religionskritik und Deismus schreibt.

Mein Weg ist noch nicht zu Ende.

 

[Meinen Lebensweg entdecken]

 

Aktuelle Gedanken

Philosophie und Religionskritik gehören für mich nicht nur in Bücher.

Auch die Gegenwart wirft Fragen auf:

Was bedeutet Freiheit?

Was bedeutet Verantwortung?

Welche Rolle spielen Religionen in unserer Gesellschaft?

Was macht einen Menschen zu einem guten Menschen?
Und welche Bedeutung kann die Gottesfrage heute noch haben?

In meinem Blog beschäftige ich mich mit solchen Fragen und teile Gedanken, die mich aktuell beschäftigen.

 

[Zum Blog]

 

Vielleicht beginnt Philosophie mit einer einfachen Frage

Was, wenn wir unsere wichtigsten Antworten noch einmal ganz neu hinterfragen?

Willkommen auf meiner Website.

Rainer Langlitz

 

Meine veröffentlichten Bücher

In meinen Büchern beschäftige ich mich mit den großen und kleinen Fragen, die unser Leben prägen.

Im Mittelpunkt stehen dabei Mensch, Gesellschaft und die Suche nach Sinn – ebenso wie die Frage nach Gott, unserem eigenen Denken und unserem Platz in der Welt. Ich verbinde persönliche Erfahrungen und Beobachtungen mit philosophischen, gesellschaftlichen und weltanschaulichen Überlegungen.

Meine Bücher sind keine Sammlung fertiger Antworten. Sie möchten zum Nachdenken anregen, vertraute Sichtweisen hinterfragen und neue Perspektiven eröffnen.

Wer meine Gedanken intensiver kennenlernen möchte, findet in meinen Büchern unterschiedliche Zugänge zu den Themen, die mich beschäftigen und begleiten.

Entdecken Sie meine veröffentlichten Bücher und finden Sie heraus, welche Gedanken Sie persönlich ansprechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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E-Mail: info@rainer-langlitz.de

Adresse: Ahornweg 8 | 63517 Rodenbach bei Hanau

 

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